Wir malen eine Fee

Wir Feen freuen uns, wenn Ihr uns malt!

Liebe Besucher.

 

Ich zeige Ihnen, wie Sie eine wunderschöne Fee malen können.

Mit ein bißchen Fantasie zaubern Sie sich Ihre eigene Fee aufs Papier. 

 

 

 

 

 

Was Sie gut finden mit den Aquarellfarben, brauchen Sie nicht mit Gouache übermalen. Die Schuhe sind auch so gelassen, auch der Rock und die Jacke. Aber das sehen Sie ja selber.
Malen Sie vorsichtig mit stumpfen Aquarellstift Ihre Fee vor. Auch die Umrisse immer mit Aquarellstifte malen, nicht mit Bleistift, denn Bleistifte schmieren, wenn dann mit Gouache drüber gemalt wird.
Sie können natürlich auch eine andere Hintergrundfarbe nehmen, auch ein Blatt dahinter malen, alles nach Ihrer Fantasie.
Sie sehen ja, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Spitzen Sie nur nicht die Stifte zu sehr an, dann könnte das Papier reissen.
Auf diesen super dünnen Papier können Sie nicht radieren, da können Sie nur mit Gouache drüber malen, dann gehen alle nicht gelungenen Striche wieder weg.
Diese Fee habe ich fast fertig. Da ist mir das passiert, was ich Ihnen schon geschrieben habe. Das Papier ist gerissen , und ich habe sie ausschneiden müssen. Der Flügel ist aufgerissen. Ich repariere dann so lange, bis alles wieder in Ordnung ist.
Es fehlt noch viel, die Blumen, eine Perle, etwas Blattsilber und Perlmutt. Aber erst muß sie noch gebügelt werden. Für den Mund habe ich eine Edelsteinfarbe aus England genommen. Sehr teuer! Immer die allerbesten Farben nehmen!
Kunst sieht oft leicht aus, ist es aber nicht. Alles sollte stimmen, die Farbe, die Proportionen, das Material und wenn es geht, auch der Inhalt. Jetzt brauch ich erst mal eine Pause. Arbeiten Sie nicht durch. Kunst braucht Zeit, wie schon Hundertwasser sagte. Schnelle Dinge scheitern, sagte er. Trinken Sie einen Kakao oder essen Sie Schokolade, das ist gut für die Nerven.
Noch einmal bügeln, dann ist Madame fertig. Das war eine Herausforderung. Auf dem Kopf hat sie eine Silberkugel. Ich hoffe mal, dass Sie viel Spaß haben bei Ihrer Malerei ! Ca 5 Stunden habe ich dafür gebraucht.
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© Monika Giessler